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Donnerstag 20. Juli 2006, 01:38 Uhr Interviews: Interview mit Filme-Macher und Autor Daniel P. Schenk

Interviews

Ein Interview mit Daniel P. Schenk, den viele aus dem Film "A Gamers Day" kennen drüften.

Drako: Hi Daniel. Danke erstmal, dass du dir Zeit für die nachfolgenden Fragen nimmst.
Was mich erstmal interessieren würde ist, wie du dazu gekommen bist Geschichten zu schreiben und später Filme zu drehen?

Daniel: Ich bin eigentlich seit ich denken kann Geschichten am Erzählen, in früheren Tagen natürlich unbeholfener, doch die Leidenschaft war immer da. Mein Vater ist ein großer Filmfan, und so bin ich schon sehr früh an dieses Medium herangeführt worden. Geschrieben habe ich dann, um in meiner Jugend die mangelnde Möglichkeit, selber Film zu drehen, zu kompensieren. Ich konnte es nicht filmen, also musste ich es niederschreiben. Meine erste präsentierbare Geschichte überhaupt war so zum Beispiel die Nacherzählung eines Films. Später habe ich dann die Liebe zum Schreiben seperat entdeckt und gesehen, dass einem das Medium "Buch" ganz andere, spannende Wege zum Erzählen einer Geschichte gibt. Doch Film ist und bleibt für mich die Königsdiziplin, sodass ich mich dann trotz Buchveröffentlichungen auf das bewegte Bild konzentriert habe. Ich war mein ganzes Leben von dem Gedanken beseelt, andere Menschen mit einer Geschichte genauso zu bewegen, wie mich die Geschichten der großen Autoren und Regisseure bewegt haben.


Drako: In deinen Filmen spielst du jeweils eine Nebenrolle. Orientierst du dich dabei an Filmemacher wie Quentin Tarantino und Mel Brooks oder wie kamst du darauf?

Daniel: Ja, hier ist wohl meine Inspirationsquelle zu suchen. In dieser Reihe müsste man aber zunächst Alfred Hitchcock nennen, der diesen Trend schon vor über fünfzig Jahren mit seinem Auftauchen in nur jeweils einer Einstellung begründet hat. Ich finde die Idee dieser großen Regisseure (respektiv Komödianten) sehr gut und habe das mit einer anderen Tatsache verknüpft, nämlich meiner ungebändigten Spielwut. Es macht mir einfach Spaß, ein wenig "herumzuspielen". Da ich mich aber nicht als Schauspieler verstehe und auch sonst keine Möglichkeit hätte, für eine Rolle besetzt zu werden, besetze ich mich eben regelmäßig selbst für kleinere Rollen, solange es nicht das Konzept stört.


Drako: Um zu "A Gamers Day" (AGD) zu kommen: Bis zu welchem Grad ist AGD eine Satire und inwiefern vielleicht doch wahr?

Daniel: Hinter jeder Satire steckt auch immer eine Wahrheit. Ich kann nur sagen, dass wir die Geschichte entwickelt haben, indem wir selbstgemachte Erfahrungen oder Erzählungen aus erster Hand verwendet und überspitzt wiedergegeben haben.


Drako: Bist du so auf die Story gekommen?

Daniel: Das war ein Katalysator, aber nicht der Grund. Ich wollte zunächst einfach nur eine Bewerbungsarbeit für eine Filmhochschule entwickeln. Dann lernte ich Alexander Roth über unsere gemeinsame Leidenschaft des Zockens kennen. Wir verstanden uns super und entschieden uns bald, einen Clan aufzuziehen. Das ganze scheiterte, doch mein Wunsch nach einem Film blieb. Mit dem Alex und den Erfahrungen eines Zockers im Gepäck war so der Schluss nahe, eine Bewerbungsarbeit über diese Kultur zu machen. Gemeinsam entwickelten wir dann viele Elemente, und Alex selbst war meine Inspiration für den Gamer. Nicht, dass er selbst so daherkam, aber in zahllosen Dialogen entfaltete sich sein komödiantisches Talent, mit dem er kleine Anekdoten auflockerte. Bald hatten wir einen fiktiven Computerspieler entwickelt, der durch seine überzogenen Grimassen und seinen Fanatismus lebte. Das Konzept für "A Gamer’s Day", damals noch etwas umständlicher "Ein Tag im Leben eines Spielers", war geboren.


Drako: Kennst du selbst Leute, die "spielesüchtig" sind oder auf dem besten Wege dorthin?

Daniel: Nein, da muss ich passen. Ich selbst hatte in der siebten und achten Klasse einigen Stress in der Schule, Rügen von Lehrern, Auseinandersetzungen mit meinen Eltern. Damals mit dem SNES. Ich habe es aber in den Griff bekommen und seitdem ein gesundes Maß nicht mehr überschritten. Na ok, hin und wieder vielleicht doch, aber mittlerweile bin ich völlig clean ;) Ansonsten habe ich ein paar exzessive MMORPG’ler in meinem Freundeskreis, doch das war’s schon, und so richtig bedenklich ist es bei denen auch nicht. Ich glaube, das ist zu einem gewissen Maß auch Frage des Alters. Nur per Mail kriege ich manchmal fragwürdiges Feedback, was mich nachdenklich stimmt. Wenn da jemand schreibt: "Ich bin genau wie der Gamer!", wird’s mir schon ein wenig mulmig. Soviel zu deiner Frage des Wahrheitsgehalts... was dann aber dahinter steckt, weiß man natürlich nicht.


Drako: Bei AGD wird wie in vielen Hollywood-Filmen Schleichwerbung betrieben. Hast du dafür jemals eine finanzielle Unterstützung gesehen oder war das einfach nur um die Umgebung realistischer zu gestalten?

Daniel: Nein, finanzielle Unterstützung gab es nicht. Man darf nicht vergessen: AGD war ein 2-Mann-Garagenprojekt, einer von zahllosen Fragmovies, nur eben mit mehr echten Szenen. Da wir ein gutes Händchen hatten und der Erfolg überwältigend war, tendiert man glaube ich dazu, dem Film mehr Professionalität zuzusprechen, als ihm innewohnte. Firmen wie Dell oder Nike hätten uns ausgelacht, wenn wir da angekrochen wären. Wir wollten also in erster Linie für ein realistisches Setting sorgen, und gleichzeitig demonstrieren: Seht hier, so kann man Product-Placement in einem Szene-Film betreiben.


Drako: Da du ja inzwischen in der Online-Szene recht bekannt bist und viele Fans hast: Planst du da Schleichwerbung in zukünftigen Titeln um diese evtl. dadurch mit zu finanzieren?

Daniel: Ja, dieser Schritt ist geplant und beim Cheat Report schon marginal zum Einsatz gekommen. Internetfilme sind ein völlig neues Medium und benötigen eigene Wege der effektiven Finanzierung. Zum jetzigen Zeitpunkt und unter Berücksichtung der eSports-Szene mit ihren großen Sponsoren erscheint mir ein Product-Placement als sinnvollste Methode, wobei offen bleibt, inwiefern sich hierüber große Projekte realisieren lassen. In diesem speziellen Aufbau ist das eben noch alles Neuland und wir hoffen, da ein wenig Pionierarbeit leisten zu können.


Drako: Die CS-Szenen waren ja gestellt. Habt ihr dafür auch Cheats benutzt?

Daniel: Absolutely not. Es war irgendwie eine philosophische und nicht gerade produktionsfreundliche Entscheidung. Stellen – ok, cheaten – never! Aber mit der richtigen Vorbereitung und geduldigen Spielern geht alles.


Drako: Mit "The Cheat Report" (TCR) hast du ein, leider immer noch, sehr aktuelles Thema aufgegriffen. Was hälst du selbst von Cheatern?

Daniel: Jeder hat sich mal über Cheater geärgert, was ich aber sowohl bei mir, wie auch bei vielen anderen Spielern beobachtet habe, ist eine Resignation. Man ärgert sich nicht mehr richtig, manchmal verlässt man sogar nicht mal mehr den Server. Man wird zur Hindukuh und nimmt Kills vom betreffenden Cheater gleichsam hin. Energieschonung. Grundsätzlich halte ich Cheaten für arm und falsch, egal aus welcher Motivation. Punks und Coder selbst mögen vielleicht schöne Grundsätze und ausformulierte Philosophien verfolgen, toll finde ich das deswegen aber immer noch nicht. Richtig übel sind aber die verdeckten und professionellen Cheater, die damit ehrlichen, ambitionierten Spielern Zeit und Motivation rauben.


Drako: Hast du selbst jemals online oder im LAN gecheatet (und sei es nur zu Testzwecken)?

Daniel: Ich kann guten Gewissens sagen, dass ich bis zu den Dreharbeiten von TCR niemals in Counterstrike gecheatet habe. Das war zwar in erster Linie eine Sache meiner Überzeugung, aber Bequemlichkeit hat keine unerhebliche Rolle gespielt. Ich war nie ein großer Modder, Customizer oder Scripter und hatte eben auch keine Motivation, mal Cheats zu installieren. Ich denke aber, dass es zum Selbstanspruch jedes ambitionierten Spielers gehören sollte, mal Cheats getestet zu haben, um zu sehen, wie leicht es ist und wieviel man damit machen kann. Wer dann immer noch Zeit und Energie in ambitioniertes Spielen investiert und ehrlich bleibt, dem gebührt mein Respekt.


Drako: Denkst du das Anti-Cheater-Propaganda wie dein Film, gewisse Songs oder auch Parolen wie "Cheater haben einen kleinen Penis" irgendetwas bringen/bewirken?

Daniel: Das war nur ein oberflächliches Ziel im Film. TCR ist mehr noch als AGD eine Satire, und die Leute haben sich zu selten gefragt, WAS wir nun eigentlich wirklich parodieren. Erkennbare Propaganda bringt selten, was sie erreichen will. Gute Propaganda muss verdeckt sein, zumindest für die Massen. Allerdings kann man mit diesem Stilmittel einen Standpunkt verdeutlichen. Man kann zum Ausdruck bringen: Die Macher dieser Propaganda finden ganz offensichtlich dieses und jenes gut oder nicht gut. In TCR wollten wir bewusst unfair sein und Tiefschläge verteilen, also praktisch gegen einen unfairen Gegner mit unfairen Mitteln in den Ring steigen. Cheater haben einen kleinen Penis, Cheater sind jämmerliche Gestalten, Cheater versammeln sich wie Ratten... Das hat mit Wahrhaftigkeit nichts zutun und auch die Wirksamkeit ist nur ein zweitrangiges Ziel. Ich sehe das alles mehr in einem globalen Zusammenhang: Jüngere Menschen wachsen in eine Welt rein, in der es Songs gegen Cheater gibt, Software gegen Cheater, Filme gegen Cheater. Es geht darum, ein gesellschaftliches Verständnis zu schaffen, dass Cheaten moralisch nicht richtig ist, und das wird durch eine Gesamtheit der Dinge über viele Jahre hinweg erreicht. Mit Verschlagwortungen wie "Cheater haben..." werden nur Spitzen geschaffen.


Drako: Dann werden wir es also, deiner Meinung nach, irgendwann schaffen, dass cheaten in der Gesellschaft als unmoralisch angesehen wird. Aber müsste dafür nicht erst einmal der eSport gesellschaftlich anerkannt werden?

Daniel: Absolut. Und auch hier versuchen wir, unseren Beitrag zu leisten. Einen aufwendigen Film über eSports zu drehen lässt auch Außenstehende aufhorchen: Was steckt wohl dahinter, wenn schon solche Filme darüber gedreht werden? Man muss zur Etablierung breitflächig vorgehen, und wir zählen zum Truppenteil "Film". Mit Gesellschaft meine ich aber nicht nur die breite Öffentlichkeit, sondern auch die Spieler unter sich. Natürlich existiert dort schon die einhellige Meinung, cheaten sei schlecht, aber es ginge meiner Meinung nach noch eine Bewusstseinsebene tiefer.


Drako: Wie sollte man deiner Meinung nach am besten gegen Cheater angehen und sie bestrafen? Ist etwas Ähnliches wie das PACT realistisch?

Daniel: Das PACT hätte schon was von einem totalitären Staat... hoffen wir nicht, dass es soweit kommt ;) Denn sonst wären morgen wahrscheinlich die Leecher dran. Und wer sollte das zahlen, aua, ich glaube, dann wären die Kosten für die Verhaftung die eigentliche Strafe. Cheaten ist etwas schlechtes und verwerfliches und gehört definitiv härter bestraft als bislang, aber in einem vernünftigen Rahmen. Ich denke, der Anfang muss von der anderen Seite her gemacht werden: Die Schaffung einer nationalen eSports-Infrastruktur. Beispiele gibt es ja genug im regulären Sport. Ich bin nicht auf dem neuesten Stand, aber vom Hören-Sagen her scheinen sich entsprechende Tendenzen auch schon herauszubilden. Es muss zu einer Ent-anonymisierung kommen für alle diejenigen, die es ernst meinen. Spieler müssen als Person bekannt sein und auch wesentlich resoluter gesperrt werden, wenn sie des Cheatens überführt werden. Und wenn ein solches Modell im professionell organisierten Bereich funktioniert, kann es auch auf das öffentliche Spielen übertragen werden. Mir schweben da Server oder Servernetzwerke vor, bei denen man sich per Website registrieren muss, um spielen zu können. Den Betreibern ist man dann als Person bekannt, und wenn man das Cheatens überführt wird, war’s das für ein Jahr oder länger. Identität muss beispielsweise per Ausweis und adressiertem Rückschreiben bestätigt werden, sodass multi-accounting nicht mehr funktioniert. Für alle Anti-Kontroll-Freaks gäbe es dann noch wilde Server, die wie eh und je funktionieren. An sich sind das ja alles schon praktizierte Maßnahmen, nur muss noch verfeinert werden. Eine andere Frage ist allerdings: Wieviel Verifikation und Spielersperre wollen Softwareentwickler und Serverbetreiber eigentlich haben?


Drako: Die Online-Plattform Steam steht seit HL² negative im Rampenlicht. Das was Du vorschlägst wäre ja sogar noch ein paar Schritte weiter. Denkst du das wäre wirklich machbar, trotz der Negativ-Meinungen zum bisherigen Steam?

Daniel: Steam ist das Produkt einer einzelnen Firma und ließ jedermann gleich wieder an monopolistische Bestrebungen wie bei Microsoft denken. Meine Vorstellung geht aber mehr hin zu einem unabhängigen Verband, der zwar in enger Zusammenarbeit mit den Entwicklern steht, ansonsten aber primär das Ziel hat, den Sport dahinter zu etablieren, nicht das Game zu pushen oder Absätze zu vergrößern. Für den öffentlichen Bereich sollten diese Schutzmaßnahmen, die durch eine Ent-Anonymisierung stattfänden, völlig freiwillig angeboten werden. Wer auf einem "sauberen" Server spielen will und erwartet, dass sein Gegenüber transparent ist, muss das eben auch über sich selbst ergehen lassen. Das könnten dann eben Websites und/oder Server-Ketten organisieren. Für alle, die sich dagegen wehren, würde es immer noch freie Server geben. Das ist nun alles nur eine Utopie, wie und ob sich sowas durchsetzen lässt, müssen dann die Leute an den Hebeln entscheiden.


Drako: Wie seid ihr eigentlich auf "Mobi, The Aimbot" gekommen? Ein echt niedlicher kleiner Kerl, der aber irgendwie doch unsympathisch ist.

Daniel: Vorbild für Mobi waren die Klingelton-Avatare von Viva & Co. Mit einem süßen Kindchenschema, was Unschuld und Freundschaft implizieren soll, wird für eine fiese Abzocke geworben. Ich kam auf die konkrete Idee, als mir auffiel: "Hey, Aimbot klingt wie etwas greifliches!" Also dachte ich mir, das wäre doch das perfekte Maskottchen. Der personifizierte Cheat. Jemand, der auf der Seite der Cheater selbst die armen Kerle runtermacht, nur, um sie eben gezielt auf ihre Schwächen anzusprechen und damit zum Cheaten zu verführen. Ich habe dann Skizzen angefertigt, die von einem talentierten Zeichner verfeinern lassen und das dann an einen 3D Designer weitergegeben, mit dem Mobi über eine etwa fünfmonatige Korrespondenz entstanden ist. Jeder, der ihn sich alleine und völlig kostenlos anschauen mag, kann das hier tun:
>>Klick<<

Drako: Ist eigentlich schon ein neues Projekt in Planung bzw. in Arbeit?

Daniel: Nach vielen Monaten Ruhezeit und kleineren Projekten – meiner neuen Webpräsenz beispielsweise, die hoffentlich nächsten Monat online geht – befinden wir uns mittlerweile wieder in ersten Gesprächen zu einem nächsten Großprojekt. Alles weitere ist entweder noch unklar oder top secret. Vor 2008 ist damit aber nicht zu rechnen ;) Vorher werde ich alle Interessierten aber noch mit mindestens einem Roman versorgen können.


Drako: Um noch mal auf dich privat zu sprechen zu kommen: Was machst du derzeitig beruflich?

Daniel: Nach dem Cheat Report habe ich mich mit einem Film Verspätung schließlich an einer Filmhochschule beworben, weitere Bewerbungen folgen Ende des Jahres, sodass ich mit ein wenig Glück im Laufe des nächsten Jahres Regie studieren werde.


Drako: Viel Glück dabei. Dann bekommt Deutschland ja in ein paar Jahren wieder einen neuen guten Regisseur. XD
Zockst du eigentlich selbst noch CS? Und was zockst du sonst noch für Games?

Daniel: Ich zocke schon längere Zeit kein CS mehr, und obwohl ich mich im Herzen nachwievor als Gamer empfinde und eine starke emotionale Bindung zu Computerspielen im Allgemeinen hege, hat sich mein Spielkonsum in den letzten beiden Jahren stark reduziert. Ich halte es nicht für Zeitverschwendung, nur mache ich in dieser Zeit nun eben andere Dinge viel lieber, also primär produzieren. Und Ego-Shooter sind gar nicht einmal so meine Welt. Ich bin ein Riesenfan der Final Fantasy Reihe, mag RPGs prinzipiell, dann die Metal Gear Solid Reihe, die Silent Hill Reihe, die Resident Evil Reihe, Hitman, GTA, Tekken... in erster Linie Konsolengames.

Drako: Noch eine letzte, abschließende Sache: Mehere Leute haben mir aufgetragen dich um die Nummer deiner Schwester Maya zu fragen. Jetzt weiß ich auch wie du auf die Scherze bezüglich deiner Schwester in deinen Filmen kamst. Somit gebe ich dir hier die Gelegenheit, mal wieder einen Schabernack zu treiben. =)

Daniel: Ich kann nur wieder auf die Telefonnummer aus TCR verweisen: 030/22720018 – für Diskussionen, die wirklich etwas bedeuten. Meiner Schwester war es schließlich recht, dass ich die Nummer veröffentliche. Ist ja nicht meine Sache, also viel Spaß allen.

Drako: Dann noch viel Erfolg Daniel und danke für das Interview.

Author: [db@]Drako

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